Die Heilige Wiborada in der Kathedrale St. Gallen (CH)

Vom 23. Februar bis zum 28. März 2021 wird in der Kathedrale St. Gallen zusammen mit meiner Skulptur der Hl. Wiborada von St. Gallen die Ausstellung "himmlische Weibsbilder" gezeigt.

Schon jetzt steht unter der Orgel im Westchor der St. Galler Kathedrale die Skulptur der Hl. Wiborada und sie wird auch über die Ausstellung hinaus als Patronin der Eingeschlossenen und Einsamen hier stehen bleiben. Am 2. Mai wird sie von den Teilnehmerinnen des Wiboradatages in die Kirche St. Mangen in St. Gallen begleitet und dort, an ihrem damaligen Lebens- und Wirkraum, gezeigt werden.

Über zehn Jahre lebte die Heilige als Inklusin in einer kleinen Zelle bei der Kirche St. Mangen. Dort hatte sie sich einmauern lassen, um durch ihre Abgeschiedenheit Gott näher zu sein. Durch ihre Weisheit und zahlreiche Visionen wurde sie zur gefragten Ratgeberin und konnte durch eine Vision sogar den Einfall der Ungarn in St. Gallen vorhersagen. Daduch gelang es ihr, den wertvollen Bücherschatz der Klosterbibliothek und zahlreiche Menschenleben zu retten. Sie selber starb im Jahr 926 in St. Gallen den Märtyrertod.

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